Autor: Vivi

News

10.04. – 17.04.2021: Vorstellungen von Pussy’n’Pimmel Reloaded im Vorstadttheater Basel sind alle ABGESAGT.


15.02.2021: Ich bin für Dreharbeiten für eine Werbung der Sparkasse – „Mehr als Geld“ in Berlin. Eine Produktion von Czar Film Produktions. Regie führt Hauke Hilberg. Das Casting wurde von CastingCompany Berlin durchgeführt. Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte.


10. Februar 2021: Wer es verpasst hat: Das Theater Chur zeigt unsere Theater-Mockumentary SUBMARIE 8-CHRONIK EINER GEHEIMEN MISSION kommende Woche am 18. und am 20. im Stream! Tickets ab 5.-: https://www.theaterchur.ch/programm/submarie-8… Taucht ein! @Theater Club 111

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ZAV-Künstlervermittlung Berlin Film/Fernsehen 
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E-Mail: zav-kv-berlin@arbeitsagentur.de

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Telefon: +49 (0) 228 50208-8024

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About me

Hallo ich bin Vivien Bullert, Schauspielerin aus Leidenschaft. Eine Abenteurerin und Dogmother. Mit Freude und Enthusiasmus schmeisse ich mich in neue Herausforderungen.

In der Schule war Theater schon eine Leidenschaft, aber professionell kam ich aber erst 1999 durch einen glücklichen Zufall 1999.

Damals habe ich gerade ein Studium der Sozialpädagogik angefangen und in einem Jugendtreff mit grosser Hingabe Jugendgruppen in der Hildesheimer Bronx geleitet. Mein damaliger Freund war Schauspieler und war für eine Koproduktion in Athen engagiert. Der Regisseur Albrecht Hirche fand mich interessant und gab mir die Chance auf der Bühne für BAD ACTORS zu stehen. Das Stück wurde ein preisgekrönter Erfolg, welches wir 83 Mal international spielten. Ich habe mich sofort in die Bühne und die Arbeit verliebt und das bis heute.

Da ich gesanglich früher ja nicht ausgebildet war, bildete ich anging 2003 die Band SUPERPUSSY PLAYS GUITAR mit Tanja Krone und Michaela Neumann. Ich lernte dafür E-Gitarre und fing auch an zu singen. Damit konnte ich meine Stimme von da an besser formen.

Meine Wege haben mich seit dem ersten Stück 1999 immer wieder für Engagements in die Schweiz geführt und auch in die Welt des Film und Fernsehens.

Letztes Jahr habe ich 2 Freundinnen von eine Geschichte begeistern können, die wir im Sommer gedreht haben und mit dem Projekt „Thusnelda (AT) befinden wir uns jetzt in der Post. Unser Film ist inspiriert von einer wahren Begebenheit. Wie geht man damit um, wenn sich bei einem Abendessen unter Freunden ein Gast als rechtsextrem entpuppt? Was machen wir, wenn völkische, menschenverachtende Haltungen wieder salonfähig werden? Wie würde man sich verhalten, wenn gerade dieser Gast Möglichkeiten bietet, nach denen man sich schon so lange sehnt? Wann beziehen wir klar Stellung, wann haben wir Angst, uns mit einer hysterischen Überreaktion lächerlich zu machen? Wann lächeln wir die Situation weg, um persönliche Ziele, eigene Karrieren und freundschaftliche Verbindungen nicht zu gefährden?


THEATER FILM


Privat koche ich für mein Leben gern, denn meine Grossmutter war Köchin. Ich habe nach der Schule immer bei ihr am Herd gestanden und ihr zugeschaut. Diese Gerüche kann ich nicht mehr vergessen. Sie war damals schon in Rente und ich habe alle Tricks von ihre lernen können. Sie war wie auch meine Mutter eine sehr temperamentvolle und leidenschaftliche Frau. Es war für uns immer sehr wichtig gemeinsam am Tisch zu essen und alle Dinge zu besprechen.

Ich liebe kochen und betreibe auch einen kleinen Kochblog auf Instagram @vivikocht. Dort verrate ich viele Geheimnisse und Tricks meiner Mutter und Grossmutter vom Kochen wie vom Gärtnern, was ich 2020 Dank „Corona“ auch richtig für mich entdeckt.

Auch Pilze suchen gehört dazu. Fiorella, meine Hündin und ich üben seit 1 Jahr das Trüffeln. Jetzt endlich sind wir soweit. Ich bin sehr stolz auf sie. Sie ist fantastisch und geduldig.


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U-Boot Submarine 8

AKTUELLE INFO. Wir spielen trotzdem. WIR streamen LIVE!
Wer es verpasst hat: Das Theater Chur zeigt unsere Theater-Mockumentary SUBMARIE 8-CHRONIK EINER GEHEIMEN MISSION kommende Woche am 18. und am 20. im Stream! Taucht ein!

Frei nach einer Idee von Myriam Prongué.
Natürlich ist es eine utopische Geschichte! Eine Politikerin höchsten Ranges, die Schweizer Bundesrätin Ruth Schaffer, ist nach jahrelangen Kompromissen und ermüdet von der Konkordanz fest entschlossen, den Artikel 8 der Bundesverfassung konsequent durchzusetzen, der da lautet: «Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.» Dem entgegen bietet die Schweiz – wie man weiss – auch heute noch Menschen Zuflucht, um deren Vergehen nachzulesen, jede*r nur ein paar Clicks bedarf. Heimlich stellt Schaffer also eine Taskforce von vier Spezialistinnen zusammen und stationiert sie in einem U-Boot, der «Submarie», im Genfersee. Dort stehen am Ufer die Villen der einflussreichen Verbrecher*innen, die nun mit äusserst unorthodoxen Methoden ins Visier genommen und zur Rechenschaft gezogen werden.

Von und mit
Konzept: Meret Matter, Grazia Pergoletti 
Regie/Co-Autor*innen: Meret Matter / Meret Matter, Grazia Pergoletti, Gabriel Vetter
Musik: Julien Israelian, Meret Matter
Spiel: Grazia Pergoletti, Vivien Bullert, Rula Badeen, Rahel Jankowski
Technik und Licht / Videos: Demian Jakob / Kai Wido Meyer
Szenografie, Kostüme: Jérôme Stünzi, Judith Steinmann
Film: Catriona Guggenbühl, Philippe Nauer, Ntando Cele, Mathis Künzler, Ferhat Keskin, Anne Welenc, Dominik Gysin, Pilu Lydlow, Luka Dimic, Marie Popall, Maria Nanda
Produktionsleitung: Roland Amrein

Koproduziert mit

Schlachthaus Theater Bern

Unterstützt von
Kultur Stadt Bern, Swisslos/Kultur Kanton Bern, Burgergemeinde Bern, Migros Kulturprozent, SIS Schweizer Interpretenstiftung

PUSSY’N’PIMMEL RELOADED

DIE SEXAUFKLÄRUNGSSHOW FÜR TEENS’N’OLDIES VON KOLYPAN

Das Kultschauspiel ist zurück!

Dr. Ruth führt uns anschaulich und erfrischend unverblümt durch die Vorgänge der Pubertät, Dr. Dorian thematisiert Ejakulationsprobleme und stellt intime Fragen, während Dr. Helga nicht nur über den Eisprung Bescheid weiss, sondern auch über den  Ursprung der Geschlechter und Dr. Eduardo eintaucht in die vielfältigen Formen der sexuellen Lust, des Liebens und Verliebtseins.

Ebenso erzählen vier Jugendliche von ihren ersten Erfahrungen in der Liebe, berichten über gebrochene Herzen und der Angst vor dem Versagen. Genau da rocken die «Sexdoctors» die Bühne, klären Teens auf und auch manche Oldies nach…

Sex rules, auf alle möglichen Arten, also machen wir uns kein Gewissen daraus! Zentral bei «Pussy’n’Pimmel reloaded» bleiben dabei grosse Gefühle, Leidenschaft und die (erste) Liebe!

Von und mit Vivien Bullert, Fabienne Hadorn, Thomas U. Hostettler, Gustavo Nanez, Barbara Terpoorten, Sara Giancane, Ueli Kappeler, Kati Rickenbach, Angela Sanders

Koproduktion Fabriktheater Rote Fabrik Zürich Gefördert durch Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich

Ab 12 Jahren

Fabriktheater
Dauer 75 Minuten

Premiere Sa 21 Nov 2020 °19h

Schulvorstellungen am 23/24/24 Nov 2020 °10h

Mi 25 Nov 2020 °19h

Reservationen unter fabriktheater@rotefabrik.ch

About me

Vivien Bullert by Hannes Caspar 10/2019

Hallo ich bin Vivien Bullert, Schauspielerin aus Leidenschaft. Eine Abenteurerin und Dogmother. Mit Freude und Enthusiasmus schmeisse ich mich in neue Herausforderungen.

In der Schule war Theater schon meine grosse Leidenschaft, aber professionell kam ich aber erst 1999 dazu durch einen glücklichen Zufall.

Damals habe ich gerade ein Studium der Sozialpädagogik angefangen und in einem Jugendtreff mit grosser Hingabe Jugendgruppen in der Hildesheimer Bronx geleitet. Mein damaliger Freund war Schauspieler und war für eine Koproduktion in Athen engagiert. Der Regisseur Albrecht Hirche fand mich interessant und gab mir die Chance für BAD ACTORS auf der Bühne zu stehen. Das Stück wurde zu einem preisgekrönten Erfolg, welches wir 83 Mal international innerhalb von einem halben Jahr gespielt wurde. Ich habe mich sofort in die Bühne und die Arbeit verliebt und das bis heute.

Da ich gesanglich früher ja nicht wirklich ausgebildet war, bildete ich Anfang 2003 die Band SUPERPUSSY PLAYS GUITAR zusammen mit Tanja Krone und Michaela Neumann. Ich lernte dafür E-Gitarre und fing auch an zu singen. Damit konnte ich meine Stimme von da an endlich verbessern.

Meine Wege haben mich seit dem ersten Stück 1999 immer wieder für Engagements in die Schweiz geführt und auch in die Welt des Film und Fernsehens.

Letztes Jahr habe ich 2 befreundeten Filmemacherinnen von eine Geschichte begeistern können, die wir im Sommer gedreht haben und mit dem Projekt „Thusnelda (AT) befinden wir uns jetzt in der Post. Unser Film ist inspiriert von einer wahren Begebenheit. Wie geht man damit um, wenn sich bei einem Abendessen unter Freunden ein Gast als rechtsextrem entpuppt? Was machen wir, wenn völkische, menschenverachtende Haltungen wieder salonfähig werden? Wie würde man sich verhalten, wenn gerade dieser Gast Möglichkeiten bietet, nach denen man sich schon so lange sehnt? Wann beziehen wir klar Stellung, wann haben wir Angst, uns mit einer hysterischen Überreaktion lächerlich zu machen? Wann lächeln wir die Situation weg, um persönliche Ziele, eigene Karrieren und freundschaftliche Verbindungen nicht zu gefährden?


THEATER FILM


Privat koche ich für mein Leben gern, denn meine Grossmutter war Köchin. Ich habe nach der Schule immer bei ihr am Herd gestanden und ihr zugeschaut. Diese Gerüche kann ich nicht mehr vergessen. Sie war damals schon in Rente und ich habe alle Tricks von ihre lernen können. Sie war wie auch meine Mutter eine sehr temperamentvolle und leidenschaftliche Frau. Es war für uns immer sehr wichtig gemeinsam am Tisch zu essen und alle Dinge zu besprechen.

Ich liebe kochen und betreibe auch einen kleinen Kochblog auf Instagram @vivikocht. Dort verrate ich viele Geheimnisse und Tricks meiner Mutter und Grossmutter vom Kochen wie vom Gärtnern, was ich 2020 Dank „Corona“ auch richtig für mich entdeckt.

Auch Pilze suchen gehört dazu. Fiorella, meine Hündin und ich üben seit 1 Jahr das Trüffeln. Jetzt endlich sind wir soweit. Ich bin sehr stolz auf sie. Sie ist fantastisch und geduldig.


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Converting Eviction (2020)

Johannesburg, Zürich 2020 – Einem Lokalfernsehsender widerfährt drastisches: Noch an der Feier zu einem grossen Scoop breitet sich ein unheimliches Phänomen aus. Erst legt ein Feuer die Einrichtung in Schutt und Asche. Dann fressen sich weisse Flecken ins Archivmaterial. Teile der Gesellschaft beginnen, an einer selektiven Sehunschärfe zu leiden…
«Converting Eviction» entsteht zwischen den Gruppen Ntsoana Contemporary Dance Theatre, Johannesburg / Sello Pesa und KMUProduktionen, Zürich / Tim Zulauf. Das Projekt befasst sich mit globalen und schweizerischen Verstrickungen in die südafrikanische Apartheidzeit, deren heutigen Folgen und den Kämpfen um Wiedergutmachung und Entschuldung. Erfunden wird eine kaleidoskopartige Aufführungsform, die Stücktexte, Performances, Musik und Zeitdokumente in Beziehung setzt. Projektrecherchen und Videomaterialien

Stimmen
«Und an der Premiere in der Zürcher Gessnerallee kocht das Zelt, wir alle tanzen mit. Dann wieder werden Interviewvideos an die Zeltwand geworfen, Experten zur Schweizer Komplizenschaft mit dem Apartheid-System kommen zu Wort. Die schwierige Suche nach Beweisen wiederum stellen die Performer in spannungsgeladenen Krimi-Noir-Sequenzen nach. So wird die «Eviction» in ein pulsierendes Theaterevent umgewandelt, konvertiert in ein berührendes Gemeinschaftserlebnis, eine temporäre Beheimatung aller. Das Zelt wird zur Agora, zum Treffpunkt Gleichberechtigter.» Tages-Anzeiger, 16.01.2020
Interview Sello Pesa, Tim Zulauf, von Alexandra Kedves, in Tages-Anzeiger, 16.01.2020
Produktion: KMUProduktionen, Verein, Zürich und Ntsoana Contemporary Dance Theatre | Koproduktion: Gessnerallee Zürich, Kaserne Basel, Dampfzentrale Bern mit Schlachthaus Theater Bern, The Centre for the Less Good Idea | Unterstützt durch Stadt Zürich Kultur, Kanton Zürich Fachstelle Kultur, Fachausschuss Tanz & Theater BS/BL, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Südkulturfonds, Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Interpretenstiftung SIS, Migros-Kulturprozent, Burgergemeinde Bern, PRO TENT AG Switzerland

Dauer: 80 Minuten | Sprachen: Englisch sowie Sesotho, isiZulu, isiXhosa und Deutsch

Konzept, Regie: Sello Pesa und Tim Zulauf mit MoMo Matsunyane | Text: Tim Zulauf mit Beiträgen von Zamo Mkhwanazi, Sandiso Ngubane, MoMo Matsunyane, Sello Pesa und Tracy September | Spiel, Performance: Vivien Bullert, Humphrey Maleka, MoMo Matsunyane, Sello Pesa, Christoph Rath, Tim Zulauf | Musik, Songs, Performance: Sandiso Ngubane aka MX Blouse, Tracy September | Interviews: Tim Zulauf mit Zamo Mkhwanazi | Dramaturgie: Andreas Storm | Licht: Michael Omlin, Marek Lamprecht | Ton: Susanne Affolter | Technische Beratung: Alexander Tuchaček | Recherchepartner*innen: Hennie van Vuuren und Open Secrets, Cape Town, KEESA – Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im südlichen Afrika, Basel, Khulumani Support Group, Johannesburg | Produktionsleitung: Alexandra Le Maitre, Lukas Piccolin

Schweiz 2020: DI 14.01. 20 Uhr, DO 16.01. 20 Uhr, FR 17.01. 20 Uhr, SO 19.01. 18 Uhr, DI 21.01. 20 Uhr, MI 22.01. 20 Uhr – Gessnerallee Zürich; DO 23.01. und FR 24.01. jeweils 19 Uhr – Kaserne Basel; SA 08.02. 20 Uhr und SO 09.02. 20 Uhr – Dampfzentrale Bern

WEG (2019)

«WEG»

Schluss mit dem aufreibenden Sozialleben! Alles was wir brauchen, gibt es nun virtuell.

Regie: Meret Matter Spiel: Vivien Bullert, Saladin Dellers, Johanna Kolberg, Philippe NauerLive-Musik, Komposition: Blind Butcher Von Ariane von Graffenried, Meret Matter, Grazia Pergoletti, Raphael Urweider, Gabriel Vetter Ausstattung: Renate Wünsch, Technik, Visuals: Demian Jakob, Licht: Pavel MischlerProduktionsleitung, Tour: Roland Amrein Foto: Yoshiko Kusano, Social Media: Maxie Matter, Grafik: Büro Destruct

„Du willst nur eins: Weg! Das Wonnewerk macht’s möglich: Erscanne Dich selbst! Befriedige deine innersten Sehnsüchte. Vergiss Serien und Games! Wirf deine Drogen ins Klo! Kehr dem Bordell den Rücken! Bei uns kriegst Du etwas Besseres. Etwas Echtes! Bei uns hast du das Gefühl, geliebt und gebraucht zu werden. Bei uns fühlst du Dich geborgen. Oder sexy! Du wirst Begegnungen haben, von denen Du nie geträumt hast. Erlebe Dein eigenes Abenteuer! In der Wüste, auf dem Mond oder unter der Wasseroberfläche. Ob Lover oder Held: du schaffst deine eigene Welt – unsere WEG-Technologie verschafft dir das authentische Erlebnis. Wirklichkeitsnah! Emotional! Gefühlsecht! Echt echt echt! Der ultimative Ganzkörper-Trip!“ 

«WEG» stellt die Frage ins Zentrum, ob emotionale Bedürfnisse durch neue Technologien abgedeckt werden können. Die Nachfrage nach digitaler menschlicher Nähe wäre wahrscheinlich enorm. Und vielleicht kommt der Gedanke, dass die Fanatsie auch einen Teil davon leisten könnte…


„Club 111 ist mit dem Stück «Weg» ganz nah an den grossen Themen dieser Welt […] Grossartig, wie die Schauspieler miteinander agieren, grossartig, wie sich die Geschichte schliesslich auflöst […]“

Marina Bolzli, Berner Zeitung


„Die Fiktion ist gefühlsecht, und die Zuschauer sind Avatare: «Weg» der Berner Theatergruppe Club 111 ist ein Trip in die digitale Opiumhöhle, einfallsreich und hochaktuell.“ 

Xymna Engel, Der Bund


Schlachthaus Theater Bern
Do 14. März 2019, 20.00 Uraufführung
Fr 15. / Sa 16. / Mi 20. / Do 21. / Fr 22. & Sa 23. März 2019

Im Theater Rigiblick, Zürich
Do, 28. & Fr, 29. März 2019

Theater Chur
Fr 27. & Sa 28. März 2020 – Aufgrund Massnahmen zu Covid-19 abgesagt